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Ni Distribution

Recycling-Papier verwenden wir seit 1990, dem Gründungsjahr unserer Firma. Sämtliche Geschäftsbriefe, Rechnungen, Lieferscheine etc. werden hierauf gedruckt. Auch bei weitern Büropapier-Produkten setzen wir auf Recycling: Von Umschlägen, Versandtaschen, Ordnern bis hin zu Küchenrollen und Toilettenpapier.“

Wir sind als Recyclingpapier-Verbraucher eigentlich ganz untypisch für unsere Branche und ernten da oft auch wenig Verständnis – Wir sind eine Computer-Vertriebsfirma mit Ladengeschäft. Umweltschutz ist uns dennoch ein Anliegen, da wir schließlich alle von gesunder Natur profitieren, wenn wir den Computer mal abgeschaltet lassen. Ob im Urlaub, im eigenen Garten oder beim Spaziergang. Unsere Lebensqualität beziehen wir immer noch ganz wesentlich aus der intakten Natur, die uns bei diesen Gelegenheiten umgibt. Dass wir anderen Menschen, die für uns Rohstoffe gewinnen und Produkte herstellen auch eine intakte Natur erhalten wollen, versteht sich von selbst.

Wo und seit wann setze ich / setzen wir Recycling-Büropapier ein?
Recycling-Papier verwenden wir seit 1990, dem Gründungsjahr unserer Firma. Sämtliche Geschäftsbriefe, Rechnungen, Lieferscheine etc. werden hierauf gedruckt. Auch bei weitern Büropapier-Produkten setzen wir auf Recycling: Von Umschlägen, Versandtaschen, Ordnern bis hin zu Küchenrollen und Toilettenpapier.

Warum setze ich / setzen wir Recycling-Büropapier ein?
Der größte Teil der Papierprodukte hat eine geringe Halbwertzeit. Wenn man vergleicht, was man über ein Jahr an Papier kauft und wie viel davon ein Jahr später noch eine Relevanz hat, bleibt nicht viel übrig. Der größte Teil des Papiers hat seine Funktion erfüllt, ein gewisser Teil wird wohl länger archiviert. Aber die Aufmerksamkeitsspanne von durchschnittlich wenigen Sekunden, die heute gedruckten Informationen zukommt, rechtfertigt aus unserer Sicht nicht den Einsatz immer neuen Papiers. Zumal ist es so, dass es für den Papierverbraucher kaum zu entscheiden ist, welches Neupapier aus verträglicher Forstwirtschaft stammt und welches aus Raubbau.

Tipp, wie man „hartnäckige Frischfaser-Fans“ überzeugen kann:
Umweltpolitische Botschaften tun inzwischen wieder Not. Die Versuche, Öko und Umweltschutz über die Lifestyle-Schiene populär zu machen, erzeugen nur kurzlebige Trends. Erforderlich sind Informationen, die den Papierverbraucher zur Entscheidung auffordern. Bestes Beispiel sind Filme wie „We Feed The World“. Wichtig ist dabei der Beweis, das die Produkte, die man hier im Handel kauft, tatsächlich für Urwaldzerstörung sorgen und die Armut in betroffenen Regionen fördern. Sonst werden sich die Frischfaser-Fans noch einreden, die Umweltstandards der Großkonzerne würden ausreichen, wenn der tropische Regenwald komplett verschwunden ist.

Kontakt:
NI Distribution

Herr Bernd Rühl

Bahnstraße 41

47652 Weeze

bernd.ruehl@nidistribution.de
www.nidistribution.de