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TRIGEMA Inh. W. Grupp e.K.

Wolfgang Grupp, Alleiniger Geschäftsführer und Inhaber

Der Schutz der Umwelt wird bei TRIGEMA sehr ernst genommen. Dies betrifft auch den Umgang mit Papier, wobei wir künftig nur noch Recyclingpapier verwenden wollen. So erachte ich es als Notwendigkeit, mit der Teilnahme an sinnvollen Projekten, das Bewusstsein für den Ressourcenschutz zu schärfen.

Das 1919 gegründete Unternehmen ist der größte Hersteller von Sport- und Freizeitbekleidung in Deutschland. Der Unternehmenssitz liegt im schwäbischen Burladingen.

  1. Welche Relevanz hat Recyclingpapier in Ihrem Unternehmen?
    Der Schutz der Umwelt wird bei TRIGEMA sehr ernst genommen. Dies betrifft auch den Umgang mit Papier, wobei wir künftig nur noch Recyclingpapier verwenden wollen. So erachte ich es als Notwendigkeit, mit der Teilnahme an sinnvollen Projekten, das Bewusstsein für den Ressourcenschutz zu schärfen.
  2. Warum ist Ihnen die Nutzung von Recyclingpapier ein wichtiges Anliegen?
    Für mich, vom Lande kommend, ist Umweltbewusstsein selbstverständlich. Ich würde zum Beispiel auch nie eine Coladose im Wald wegwerfen. Daher ist mir auch die Vermeidung von Papiermüll wichtig. Das Papier, was dennoch anfällt, sollte Recyclingpapier sein. Für meine interne Korrespondenz werde ich künftig auch auf Recyclingpapier zurückgreifen. Mit der Druck- und Schreibqualität dieses Papiers bin ich sehr zufrieden.
  3. Wie ist das Thema Ressourcenschutz in Ihrem Unternehmen verankert?
    Bereits 1981 haben wir die Kraft-Wärme-Kopplung bei TRIGEMA eingeführt und versorgen uns mit 100 Prozent Eigenstrom. Grundsätzlich sind wir auch sehr darum bemüht, Papier einzusparen. Daher werden bereits sämtliche Papiere doppelseitig bedruckt. Wenn nicht unbedingt notwendig, verzichten wir zudem auf den Ausdruck von E-Mails. Alle sinnvollen Dinge, die zum Wohl der Umwelt beitragen, diskutieren wir intensiv mit unseren Mitarbeitern und setzen diese anschließend gemeinsam um. Dieser Prozess beginnt bei meiner Person und führt über sämtliche Mitarbeiter bis zu den Lehrlingen.
  4. Welches Ziel haben Sie sich für mehr Ressourceneffizienz gesetzt?
    Wir haben ein Eigeninteresse daran, Abfälle zu optimieren. Für unsere Produktion heißt das konkret, dass die Stoffreste, die beim Zuschneiden anfallen, wiederverwertet werden; beispielsweise in Form von Trikotputzlappen. Andere werfen diese weg, wir hingegen vertreiben die Reststoffe, woraus sich manche Hausfrauen noch etwas nähen können.

 

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